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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Mag. Michael Schafflinger
PositionGeschäftsführer
der Firma (Abteilung)Kur- und Vitalzentrum Bad Hofgastein (Geschäftsführung)
gibt zu diesem Beitrag:(Achtung: Dies ist eine Wiedergabe der Thermentest-Kritik, um die Stellungnahme der Firma in unserem System sichtbar zu machen) Die Therme in Bad Hofgastein lässt den verwöhnten Kurgast visuell verhungern. Wenn man eine so alte Kurstätte betritt wie Bad Hofgastein, hat man gewisse Ansprüche an ihr Ambiente. Die Therme ist, großzügig betrachtet, "einfach" gebaut. Böse Zungen würden behaupten, dieses Bad wäre hässlich. Die Therme hat eine Deckenkonstruktion aus Stahlbeton, und die Becken sind auch einfach quadratisch gehalten. Zwar mag so ein quadratischer oder rechteckiger Umriss manchmal praktisch sein, aber dem Auge gefällig ist er wohl nicht. Wer seine Augen über das Inventar dieser Therme schweifen lässt, wird außer einigen giftgrünen Plastiksträuchern nicht viel finden. Mancher Kurgast wird sich bei einem solchen Anblick fragen, ob die Tempel im alten Rom mit einer solchen schlichten Kargheit auch ihr Auslangen fanden. Alles andere als karg ist jedoch das Angebot des Kur- und Vitalzentrums. Wer sich also nicht allein aufs Baden beschränken möchte, findet in Bad Hofgastein die Möglichkeit zu Trinkkuren wie auch einen Heilstollen für Überwärmungstherapien im sehr umfangreichen Kurprogramm. Ein sehr ausgedehntes und kompetentes Gesamtprogramm zur Körper- und Kreislaufsanierung. Ein Pluspunkt mehr, der für den Thermen-Tempel spricht, ist sicher auch der unmittelbar neben der Therme angeordnete Eislaufplatz und eine Langlaufloipe für den sportbegeisterten Kurgast.
gepostet vonBarbara Mucha am 7.3.2002, 15:01
folgendes Statement ab:Die Geschäftsführung des Kur- und Vitalzentrums Bad Hofgastein hat uns als erste Therme eine persönliche Stellungnahme zum Thermentest zukommen lassen. Diese betrifft Infos über den anstehenden Großumbau, der einen Platz in den vordersten Rängen der Wellness-Tempel ermöglichen soll (Anm.d.Red.): Der Um- und Neubau des Thermen-Tempels Bad Hofgastein wird nach den Entwürfen des Wiener Architekten Martin Kohlbauer, beginnend Oktober 2002 mit Fertigstellungstermin Weihnachten 2003, erfolgen. Gesamtinvestitionskosten sind € 22,2 Mio bei einer Bruttogrundrissfläche von 13.900 m2. Die neue Anlage wird in 4 Zonen gegliedert, so dass eine optimale Benutzerfreundlichkeit geschaffen wird und Zielkonflikte der einzelnen Nutzergruppen ausgeschlossen werden können: der Erlebnisbereich "Fun & Family", die große Ruhe- und Wellness-Zone "Relax & Vitality", eine Saunalandschaft und einen "Lady Bereich" mit Attraktionen nur für die Damen. Eine zentrale Kuppel prägt das Projekt. Die bestehende Bausubstanz wird ausgehöhlt und als Wellness Oase revitalisiert und inhaltlich dem modernsten Stand angepasst. Sie verschmilzt architektonisch mit den neuen Bereichen, die durch den zentralen Erlebnis-Dome mit der prägnanten Kuppel dominiert werden. Eine Kolonnade dient als Bindeglied nach außen. Fingerförmig ragen die Ausläufer des Thermen-Tempels in den Kurpark und verzahnen sich so mit dem Ort zu einer architektonischen Einheit. Der Thermengarten verschmilzt mit dem Kurgarten. Als Attraktionen im Erlebnisbereich sind ein Lazy-River-Strömungskanal sowie zwei Rutschen - eine "Black Water"-Raftingrutsche und eine transparente Speed-Rutsche - vorgesehen. Beide Rutschen erreicht man über eine aus dem Dach herausragende gläserne "Laterne". Außerdem soll es ein "Champagner-Pool", eine Art Sprudelbecken, sowie ein Regenbecken geben. Insgesamt sind in der gesamten Therme sieben unterschiedlich große Wasserbecken mit einer Gesamtfläche von 1.500 m2 vorgesehen. Der zentrale Kuppelraum kann multimedial bespielt werden: Es lassen sich die unterschiedlichsten Stimmungsbilder vom Dschungel bis zur Polarexpedition zaubern. Auch ein abgesenkter Baldachin in der Ruhetherme dient als Projektionsfläche. Der Sauna-Bereich wird durch ein Sauna-Dorf mit beleuchteten gläsernen Kuben geprägt. Sowohl im Innen- als auch im Freibereich sind Whirlpools vorgesehen. Das Freibecken wird als Bergsee mit Wasserfall gestaltet. Das Grünraumkonzept verknüpft Innen- und Außenbereiche. Naturstein, scandgestrahlter Beton, Steinplatten, Holzroste, Trittsteine und heimische Pflanzen werden als Gestaltungsmaterialien eingesetzt. Der Um- und Neubau des Thermen-Tempels Bad Hofgastein ist der erste Schritt zur Verwirklichung des Gasteiner Bäderkonzeptes und ist von zentraler Bedeutung für die zukünftige touristische Weiterentwicklung der Destination Gastein.
 Kommentare

regenwurm (22.2.2004, 10:47)
Fortsetzung: Raum mit Wasserbetten, am Eingang Schild-Kinder unter 16 nur in Begleitung der Eltern-Wird nicht kontrolliert, ständiges Hin-u. Herrennen, Tür auf,Tür zu, herrlich entspannend.
Im Whirlpoolbecken: Angenehm warm, wäre schön auch einmal zu den Massagedüsen zu kommen. Doch die sind besetzt von Kindern mit Taucherbrille, welche die Düsen kontrollieren..
Stehe vom Liegestuhl auf, bei den schrägen Fenstern, Schädel an den Stahlstützen angehauen...gut daß ich langsam aufgestanden bin...
Würde gerne Heftpflaster, Verbandzeug und Schmerzstillende Mittel in der Therme verkaufen, falls diese Stelle noch nicht ausgeschrieben worden ist...
Die Knochenbrüche leite ich gerne an das zuständige Spital weiter...
Resümee: Als Therme für Erholung und Entspannung hervorragend geeignet, noch dazu so preisgünstig, aber im falschen Jahrhundert erbaut, gratuliere zu dieser gesundheitsfördernden architektonischen Meisterleistung, Personalmangel integriert...
Hals-u. Beinbruch...

regenwurm (22.2.2004, 10:25)
18.2.2004 9Uhr35 vor dem Eingang zur Therme: Es ist kalt, doch kein Einlaß in Sicht, erst nach einem Anruf eines Gastes werden die Eingänge geöffnet. Riesige Schlangen vor den "zwei"! Kassen, die erst kurz vor Zehn öffnen.(Personalmangel ?)Endlich Einlaß, Erkundung des Areals, Ernüchterung...
Stahlbetonbau ohne irgendwelchen freundlichen Aspekten, riesengroße Fliesen mit enormer Rutschgefahr, Stahlträgerstützen hervorragend für das Spalten von Schädeln geeignet (baubehördlich genehmigt ? in einem öffentlichen Gebäude ?) ständiger Lärmpegel durch Bauarbeiten, doch kein Hinweis darauf oder Preisermäßigung! Restaurantbesuch um 11.10:Wo ist das Personal? Bei der Kassa darauf angesprochen:"Wir sind noch nicht ganz da und einige sind krank". Drei Stunden später Platz an einem überfülltem Tisch mit leeren Gläsern und Speiseresten gefunden...
Am Nachmittag plötzlich Alarmsirenen! Alarm oder Probealarm?Keine Durchsage!
Es reicht, wir gehen, wieder Schlange stehen bei der Kassa, Fortsetzung f


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