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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Herbert Stadlbauer
PositionOmbudsmann
der FirmaOesterreichische Post AG
gibt zu diesem Beitrag:Mir ist Folgendes passiert, mein Vater hat mir ein Päckchen geschickt, das mittlerweile vor 7 Tagen aufgegeben wurde, und die Post, die "jedem etwas bringt", hat mir bis heute noch immer nichts gebracht! Tolle Werbung und nichts dahinter! Wenn sich die Post schon so engagiert, sollte sie für ihr Image auch für die Kleinigkeiten (Päckchen) an die Zustelladresse innerhalb von Österreich nicht mehr als 3 - 4 Tage für die Beförderung brauchen! Da dies ja heutzutage an und für sich kein Problem mehr ist! Falls man dann die Frechheit besitzt und sich bei dem zuständigen Postamt erkundigt, wo das Päckchen bleibt, wird man hochnäsig abgewiesen! Dies ist mir nicht zum ersten Mal passiert! Hab vor einiger Zeit einen eingeschriebenen Brief an meinen ehemaligen Arbeitgeber aufgegeben, dieser ist nach ca. 1 1/2 Monaten zurückgekommen mit dem Vermerk "nicht zustellbar"! (Dabei hatte sich herausgestellt, dass der Empfänger keine einzige Benachrichtigung erhalten hatte!) Obwohl ich des Öfteren schon Briefe an dieselbe Adresse geschickt habe und die zufälligerweise immer angekommen sind! Bin etwas verärgert, weil die Post so viel verspricht und nicht alles einhält! Auch sind schon einige Briefe auf dubiose Weise verschwunden.
gepostet vonAlfihari am 25.1.2002, 23:00
folgendes Statement ab:Zur Einschaltung von "Alfihari" dürfen wir wie folgt Stellung nehmen: Es wäre vermessen, bei der Millionenzahl von Beförderungsfällen, fallweise Fehlleistungen in Abrede zu stellen. Solche bedauerlichen Pannen lassen sich in einem Massenbeförderungsunternehmen trotz laufender Optimierung der Betriebsabläufe nie ganz ausschließen. Unser Unternehmen führt in periodischen Abständen Laufzeiterhebungen bei Briefsendungen im Inlandsverkehr durch. Daraus ergibt sich, dass je nach Umfragemodalität etwa 82 bis 90 % aller Briefsendungen bereits an dem der Aufgabe folgenden Arbeitstag in ganz Österreich zugestellt werden, etwa 9,7 % einen Tag später. Tatsächlich kommt es nur bei einer kleinen Restmenge zu ärgeren Verzögerungen. Die Post haftet laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Briefdienst Inland bei nichtbescheinigten Briefsendungen nicht, wenn Briefsendungen innerhalb von fünf Werktagen (ausgenommen Samstag) von dem der Aufgabe der Sendungen folgenden Tag an beim Empfänger einlangen oder beim Postamt zur Abholung bereit gehalten werden. Diese Frist erhöht sich auf das Doppelte, wenn die Verzögerung auf eine erhebliche Zunahme des Postverkehrs (z.B. an Feiertagen etc.)zurückzuführen ist. Der Lauf der Frist ruht überdies bei Verzögerungen, die die Post nicht zu vertreten hat. Gleichzeitig dürfen wir versichern, dass die Post als Dienstleistungsunternehmen bemüht ist, die ihr anvertrauten Sendungen ordnungsgemäß zu befördern und alle zu Gebote stehenden Mittel ausschöpft, um unliebsame Vorkommnisse auszuschließen.
 Kommentare

donalonso (1.2.2002, 23:00)
Nichts gegen die deutsche Post. Priority Sendungen, die 3 Wochen unterwegs sind, immer wieder verschwundene Briefe, etc. etc. Das sind die Österreicher noch richtig professionell dazu.

verwundert (31.1.2002, 23:00)
voll lustig: ein standardbriefchen. als ich mich vor einigen wochen bei der post beschwerte, weil ich seit wochen keinerlei briefe mehr erhielt, schickten sie mir doch glatt den gleichen brief. wort für wort ident mit dem brief an mich. gratuliere der post zu ihrem einfallsreichtum. fehlt nur noch das standardmittagessen mit dem filialleiter.


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