 |
 |
|
 |
| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
 |
 |
 |  |
| Herr / Frau | Herr Herbert Stadlbauer |
| Position | Ombudsmann |
| der Firma | Oesterreichische Post AG |
| gibt zu diesem Beitrag: | Ich hab im Dezember 2001 einen Nachsendeauftrag bei der PTA getätigt. In der Hoffnung, dass alles einwandfrei funktionieren würde.
Leider kam es erstens anders und zweitens als man denkt.
Meine erste Post von der alten Wohnung bekam ich am 10.1. Das sind mehr als 14 Tage nach Abschluss meines Nachsendeauftrages!
Man kann sich vorstellen, wie erstaunt man dann ist, wenn man Rechnungen erhält, die schon fällig sind, weil die liebe Post keine Briefe zeitgerecht sortieren konnte.
Ich weiß, dass die Zahlung meiner Belege mir selbst überlassen ist und dass ich wie jeder Kunde eine Eigenverantwortung habe.
Aber wie sicherlich viele wissen, kann es dauern, dass die Adresse umgestellt wird.
Gerade deswegen hab ich mich auf den Nachsendeauftrag verlassen und war damit verlassen und steh nun mit 500,- Mahnspesen da. Die mir natürlich keiner erstetzt.
Beim Kassieren der 84,- für den Nachsendeauftrag war die Post aber ganz schnell, nur fürs Zustellen nicht.
Und dabei ist die Post nicht mal mehr ein Staatsbetrieb. |
| gepostet von | rednight am 13.1.2002, 23:00 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrte/r Kund/in!
Zur Einleitung zielführender Erhebungen bzw. zwecks Einleitung von Abhilfemaßnahmen ersuchen wir um Bekanntgabe genauer Adressangaben.
Bitte Mail an: ombudsmann@post.at |
|
|
 |