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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Maximilian Platzer
PositionGeschäftsführer
der FirmaCafe Weimar
gibt zu diesem Beitrag:Meine Freundin ist (eigentlich war) Stammgast im Cafe Weimar. Bie sie vor kurzem aus dem Lokal verwiesen wurde. Ihr Vergehen? Sie strickte einige Reihen an einer Wollhaube. Als der Kellner diese Unverschämtheit bemerkte, bat er sie, das Lokal zu verlassen. Die Herren, die am Nebentisch an einem Laptop arbeiteten und dabei lebhaft diskutierten, durften bleiben, obwohl an ihrem Tisch vor lauter Arbeitspapieren kaum Platz für den Kaffee war ... Übrigens - so nobel wie das Sacher ist das Weimar nicht - die Rechnung wurde natürlich vorgelegt!
gepostet von am 11.12.2001, 23:00
folgendes Statement ab:Der Eintrag ruft nach einer Richtigstellung: Die entsprechende Dame wurde nicht des Lokals verwiesen, sondern nur ersucht, das Stricken einzustellen. Dies geschah auf meine Anweisung hin - wegen Unfallgefahr! Dazu Folgendes: Vor einigen Jahren kam es in meinem Lokal zu einem Unfall, in den eine Dame involviert war, die gerade an einem Tisch gestrickt hat. Ein Kind, das um ihren Tisch herumtollte, rannte ihr geradewegs in die Nadel, die ihm im Hals stecken blieb. Alles war voll Blut, wir mussten den Notarzt rufen, die Mutter war panisch. Seitdem sind wir vorsichtig und ersuchen die Gäste, in unserem Lokal nicht mehr zu stricken. Wir ersuchen die betreffende Dame um Verständnis und hoffen, dass Sie uns auch weiterhin beehrt.
 Kommentare

Michi (27.12.2001, 23:00)
Stricken in einem Lokal bedeutet eigentlich keine Unfallgefahr. Gibt es dort auch keine Kuchengabeln? Vielleicht sollte man Kindern das um den Tisch tollen nicht gestatten.


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