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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauFrau Gabriela Jansa
PositionVerkaufsleitung
der FirmaBilla AG
gibt zu diesem Beitrag:angeblich sollen mein mann und ich mit dem überfall zu tun haben, der an dem tag passiert ist, als ich kurz vor ladenschluss meine fotos abgegeben habe. ich soll irgendwie die hintertüre geöffnet haben (dazu hätte ich durch den ganzen billa laufen müssen, und ich stand nur bei dem fotostandl bei der kassa), und mein mann soll dann angeblich mit dem geld geflüchtet (davongerannt) sein. komischerweise war ich zwischenzeitlich mindestens 10 mal einkaufen gewesen, und nur weil plötzlich mein mann dabei ist (hilfe, sicher einer dieser bösen kriminellen "neger", wie so mancher österreicher zu sagen pflegt), werden wir "erkannt" und die polizei gerufen. man kann sich vorstellen, was für auswirkungen es auf unser privatleben hat. es haben uns sehr viele leute gesehen aus unserem haus, aus den geschäften, in denen wir einkaufen gehen ... eigentlich ist es mir ja egal, was die leute von einem denken, wir sind es ja schon gewohnt ... als binationales ehepaar hat man es leider gottes nicht leicht. unsere hausbesitzerin hat uns auf diesen vorfall angesprochen und uns "durch die blume" mit einer kündigung gedroht. komischerweise kann sich mein mann über sowas nicht so "aufregen" wie ich ... er sei den rassismus einfach schon gewohnt ... traurig ... aber wahr. ps: ich entschuldige mich hiermit, dass es 3 ganze teile werden mussten, nur war es für mich auch sehr wichtig, all meine gefühle zum ausdruck zu bringen.
gepostet von am 13.11.2001, 23:00
folgendes Statement ab:Bedauerlicherweise muss festgestellt werden, dass diese Filiale an diesem besagten Samstag brutal überfallen wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren noch drei Kunden in der Filiale, die eventuell Aussagen zu diesem Vorfall machen könnten. Von der Exekutive werden wir bei solchen Vorfällen gebeten alle Kunden anzuhalten, bis die ermittelnden Beamten am Tatort eintreffen. Leider konnte die Polizei diese Kundin an diesem Samstag nicht befragen. Daher wurde versucht diese Kundin bei ihrem späteren Filialbesuch zu befragen. Grundsätzlích sind wir nicht in der Lage Raubüberfälle auf unsere Filialen selbst aufzuklären und sind daher auf die Anweisungen der Exekutive angewiesen.
 Kommentare

SirJayJay (22.11.2001, 23:00)
Toll! Eh nur Bröseln mit dem Billa, schaut euch mal die letzten zwei Mucha-Beiträge an und seht dort, wie der Billa so antwortet. Ich geh nur mehr zum Spar, es reicht mir. Ich schieße Billa in den Wind. Kann mir gestohlen bleiben. Irgendwann geht er eh sicher unter, wenn man bedenkt dass es drei mal mehr Billa-Beschwerden in Mucha gibt, als über den Spar oder so.

Martina (21.11.2001, 23:00)
Ja, das schaut so aus und ist kein Aushängeschild für den Billa - werde ihn in Zukunft meiden!

stefania (20.11.2001, 23:00)
zur stellungnahme:
wir wurden NICHT befragt sondern eindeutig als täter verdächtigt. übrigens war ich in der zeit als der überfall stattfand auch nicht mehr in der filiale. aber anscheinend haben die ganzen bemühungen von mucha.at nichts bewirkt, denn es scheint als hätte sich fr. jansa den bericht des reporters und geschweige denn meinen beitrag durchgelesen.


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