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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Wolfgang Mayrl |
| Position | Ombudsmann |
| der Firma | Bank Austria |
| gibt zu diesem Beitrag: | Trotzdem die diversen Filialen dauernd umgebaut und modernisiert werden, hat es bis jetzt in Österreich keine Bank geschafft, einen uneinsehbaren Bereich vor der Kassa, z.B. Spiegelwand, die vom Kassier aus transdparent ist, um die Vorgänge im Raum zu sehen und der dahinterstehende Kunde nicht gleich mitzählen kann oder auch sonstige Gespräche und Trannsaktionen beobachten. In den meisten Filialen gibt es für vertrauliche Gespräche nur ein Tischerl in der Ecke, ebenfalls akustisch mithörbar. Wenn man nicht den Nachbarn und andere Personen die einen kennen (bei Geschäftsinhabern besonders arg), an seinen Transaktionen teilhaben lassen will, muss man in einen anderen Bezirk reisen. Hoch lebe das Bankgeheimnis. |
| gepostet von | kindi am 15.7.2001, 22:00 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrte(r) Kindi, die Zweigstellen-Konzeption der Bank Austria ist u.a. durch eine Verstärkung der so g. Diskretberatungsbereiche (Kunde kann mit seinem Berater akustisch/optisch ungestört vom Geschehen in der Zweigstelle seine Geschäfte in einer diskreten, angenehmen Atmosphäre abwickeln) gekennzeichnet. Neue Zweigstellen mit Foyer sind zur Verbesserung des Sicherheitsbedürfnisses unserer Kunden mit einer Spiegelwand ausgestaltet. Wegen dem für die Beantwortung des Beitrages leider nur beschränkt zur Verfügung stehenden Platz kann ich leider nicht alle Details anführen, würde mich aber freuen, wenn Sie mich telefonisch kontaktieren. Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Mayrl |
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