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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Wolfgang Pawlik |
| Position | Geschäftsführer |
| der Firma | General Services KEG |
| gibt zu diesem Beitrag: | Hallo!
Frage an die Menschheit:
Ich verkaufe seit Jahren Computer, Monitore, Netzwerke usw.
Immer wieder kommen Kunden, die ich NOCH NIE gesehen habe und wollen Waren im Wert von 20.000,- und mehr AUF ÜBERWEISUNG (Bezahlung irgendwann in den nächsten Wochen...)!
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich würde in meinem Leben nie auf die Idee kommen, in ein wildfremdes Geschäft zu gehen und dort etwas ohne Geld kaufen zu wollen. Habe ich irgendetwas versäumt in unserer kulturellen Entwicklung - oder was ist los? |
| gepostet von | der Redaktion bekann am 22.8.2000, 22:00 |
| folgendes Statement ab: | Ich kenne das angesprochene Problem und bin als EDV-Firma selbst oft davon betroffen. In solchen Fällen gilt es jedoch, nicht nachzugeben bzw. allenfalls auf den Kunden zu verzichten. Kein ernst zu nehmender Geschäftsmann händigt Ware and unbekannte Personen ohne Sicherheiten aus. Ein weiteres Thema in dieser Beziehung sind geleistete Dienstleistungen, welche besonders gerne nicht (sofort) bezahlt werden; hinzu kommt noch, dass bei Privatkunden die Wertigkeit von EDV-Dienstleistungen grundsätzlich nicht angemessen honoriert wird, da oft die Notwendigkeit dieser Arbeiten nicht in eine hohe Priorität fällt. (Wenn das WC verstopft ist oder das Auto nicht anspringt, ist eine damit verbundene kostenpflichtige Dienstleistung zur Behebung kein Thema.)
Die Erfahrung hat jedoch - und das nun abschließend - gezeigt, dass es nahezu bei 100 % jener Erst- oder Einmalkunden, die Ware oder Leistungen auf Lieferschein konsumieren woll(t)en, bei der Bezahlung zu Problemen kommt (denn nicht umsonst wollen diese auf Lieferschein einkaufen). |
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