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Herr / FrauHerr Ernst, Mag. Kohla
PositionGeschäftsführer
der FirmaKohla-Strauss GmbH
gibt zu diesem Beitrag:Am 23.03. habe ich meinen BMW 524 TDA zur Werkstätte nach Sankt Michael gebracht für ein normales Pickerl. Man sagt, kein Problem, weil das Auto schon oft dort stand. Der Mechaniker hatte erst Probleme mit dem Dieseltest (Motor), dann ging es doch, und er sagte, der Test sei komplett zufrieden stellend gewesen. Dann wurde mir gesagt, es gebe Probleme mit dem Unterboden (Rost), aber der Wagen sei Sam. fertig, Samstag wieder zu BMW, und es wurde nichts repariert, weil ich solle sozusagen ein anderes Auto kaufen. Wir sind gefahren. Ich habe 1 Pickerl bekommen für ca. 3000,- statt bei Kohla-Strauss für 30.000,-. A ja, Samstag sagt man mir, der Motor sei schon etwas schlecht. Ein Lehrling sagte noch, wie er aus der Werkstatt mit dem Auto kam, er würde noch 1.000,- zahlen für das WRACK. Mein Vater hatte heute einen Anruf, ob das SERVICE zufrieden stellend war. Er konnte sich das lachen (Weinen) gerade verkneifen. Ich hoffe es wird besser, ich meine der KOHLA-STRAUSS. Ein treu gewesener Kunde.
gepostet vonPL am 1.4.2001, 22:00
folgendes Statement ab:Urlaubsbedingt können wir auf diesen Beitrag erst heute Stellung nehmen. Der im Beitrag erwähnte BMW 524tdA (Erstzulassung 1985, 267.112 Meilen!!!! = 429.875 Kilometer) wird bereits seit Jahren in unserem Hause gewartet. Obwohl wir Herrn Losan in den letzten Jahren bei jeder größeren Reparatur darauf hingewiesen haben, dass die notwendigen Reparaturen den jeweiligen Zeitwert des Fahrzeuges übersteigen und ein Umstieg auf ein jüngeres Modell wirtschaftlich zu empfehlen sei, wollte sich Herr Losan von seinem Fahrzeug nicht trennen. Damit die daraus resultierenden Reparaturen für Herrn Losan auch nur irgendwie finanziell darstellbar waren, haben wir jedesmal für Herr Losan eine "preisliche Sonderlösung" getroffen. Das Fahrzeug wurde uns am Freitag, 23. März, um 14 Uhr mit dem Auftrag eine Ä57a Überprüfung durchzuführen, übergeben. Das Fahrzeug erreichte beim vorgeschriebenen Dieselabgastest die geforderten Sollwerte. Leider ist das Fahrzeug zwischenzeitlich in einem Zustand, welches gerade in den tragenden Teilen derartige Rostschäden aufweist, dass nur bei entsprechenden umfangreichen Reparaturen eine Verkehrssicherheit im Sinne des Ä57a gegeben ist. Der Mindestreparaturumfang für eine fachmännische Reparatur wäre: Radhaus links und rechts vorne einschweißen, Türeinstieg und Unterboden links und rechts einschweißen, Aufnahme für Hinterachsbefestigung links und rechts einschweißen. Da Herrn Losan diese Investition (begreiflicherweise) zu hoch war, er auch auf ein Umstiegsangebot nicht näher eingehen wollte, ist er mit seinem Fahrzeug am Samstag, 24. März, um 8 Uhr 30, wieder unverrichteter Dinge abgefahren. Das Fahrzeug befand sich somit nur 3,5 Arbeitsstunden in unserem Autohaus. Warum Herr Losan seinen Beitrag mit den Worten "eine versaute Woche (BMW)" begann, ist uns deshalb ein Rätsel. Wer die Verkehrssicherheit dieses Fahrzeuges mit einer Reparatur um ATS 3.000,- in Form eines Ä57a Gutachten dokumentieren kann (traut), ist von uns nicht nachvollziehbar. Eine erfahrene BMW Werkstätte kann das sicher nicht gewesen sein. Eines ist sicher: Herrn Losan wurde damit kein guter Dienst erwiesen, auch wenn es kurzfristig so erscheint! Die (unnötige) Aussage eines Lehrlings von uns wurde mit diesem eingehend besprochen. Er war sich der Konsequenz seiner Äußerung nicht bewusst. Wir können uns dafür nur entschuldigen. Da wir in unserem Autohaus Kundenzufriedenheit sehr ernst nehmen, werden alle Kunden routinemäßig nach ihrer Zufriedenheit mit unseren Dienstleistungen befragt. Jede konstruktive Kritik, jeder Verbesserungsvorschlag wird protokolliert und in einem umfassenden Verbesserungsmanagementprozess abgearbeitet. Selbstverständlich werden wir uns weiterhin bemühen, Herrn Losan als Stammkunden in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Mag. Ernst Kohla (Geschäftsführer)

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