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Herr / FrauHerr K.Tichy GmbH
PositionEissalon
der FirmaK.Tichy GmbH-Steuerberater Heinz Langer
gibt zu diesem Beitrag:Eine Bekannte hatte jetzt vor kurzem beim TICHY eine Stelle angenommem. Zu Beginn des ersten Tages hatte man ihr die Arbeitsbedinungen erklärt: 6 Tage-Woche, 12 Stunden am Tag, 1/4 Std. Pause, für einen Lohn, über den man lachen muss. Jetzt weiß ich, warum diese Firma groß und reich wurde. Die Leute, die dort arbeiten (hauptsächlich ausländische Mitbürger), werden dort ausgenutzt, weil diesen Leuten nichts anderes über bleibt. Sie brauchen diese Arbeit und trauen sich auch nichts dagegen machen. Ich halte es für eine Frechheit, wie dieses Unternehmen arbeitet und Leute ausnutzt. Dagegen sollte man die notwendigen Schritte einleiten.
gepostet von am 17.3.2001, 23:00
folgendes Statement ab:Sehr geehrte Frau Töpfer Alexandra, als Steuerberater der Firma Tichy frage ich mich, ob Sie von dieser Bekannten richtig informiert wurden. Zu einem kollektivvertraglichen Grundlohn von S 11.806,90 als Tätigkeit einer ungelernten Ladnerin (egal ob Inländer oder Ausländer) werden noch S 15.193,10 an Überstunden und Prämien bezahlt, das sind S 27.000,- brutto zuzüglich Trinkgeld. Das Trinkgeld, das die Mädchen im Service erhalten, wird auf alle Ladnerinnen (auch hinter dem Pult) aufgeteilt. Laut meiner Erfahrung und auch Information der Gebietskrankenkasse, gibt es nicht viele Dienststellen, die dieses Gehalt bezahlen. Zusätzlich erhalten die Dienstnehmer kostenlos reichlich Verpflegung. Ich würde Sie ersuchen, die Lohnabrechnung und Trinkgeldauszahlung Ihrer Bekannten zu überprüfen, damit Sie sich selbst ein Urteil bilden können. Die Dienstnehmer können sich die Arbeitszeit (6h oder 10h) mit dem Dienstgeber vereinbaren. In einem Eissalon ist wetterbedingt viel oder weniger Arbeit. Durch das Schönwetter zu Saisonbeginn und der dadurch bedingten hohen Kundenfrequenz war natürlich der Arbeitsbeginn für die neuen Mitarbeiter nicht leicht. Die Firma Tichy GmbH. kann zum Glück Jahr für Jahr hauptsächlich auf Stammpersonal - Inländer und Ausländer, die bereits seit bis zu 30 Saisonen in der Firma beschäftigt sind, loyal zu ihrem Dienstgeber und auch immer bemüht sind, die neuen Kollegen einzuschulen und zu integrieren - zurückgreifen. Zu Ihrer Beschwerde sei noch zu sagen, dass ich als Steuerberater der Firma Tichy von keinem einzigen Arbeitsgerichtsprozess weiß, da die Familie immer bemüht ist, ihre Mitarbeiter bestens zu behandeln. Die Firmenpolitik des Herrn KR Tichys sowie seines Sohnes und Nachfolgers Herrn Kurt Tichy war und ist: - große Qualität und Quantität der Produkte zu angemessenen Preisen - zufriedene Mitarbeiter, die an dem Erfolg der Firma mitpartizipieren Für unsere Wirtschaft wären mehr solche gut florierente und daher auch hohe Abgaben zahlende Betriebe wünschenswert. Es ist verwunderlich, dass Ihre Bekannte, die am 16.3.2001 bei der Firma Tichy ihr Arbeitsverhältnis begonnen hat, zunächst weniger arbeiten sollte, dann aber auf eigenen Wunsch mehr Stunden gearbeitet hat, bereits nach 2 Arbeitstagen diese negative Einstellung zu Ihrem Dienstgeber hat, am 19.3.2001 krankheitsbedingt nicht zum Dienst erscheint und für die Firma auch telefonisch nicht erreichbar war. Es ist natürlich schade, dass Mitarbeiter, die auf Grund einer schlechten, unmotivierten Arbeitseinstellung unzufrieden sind, versuchen, einer Firma zu schaden. Steuerberater Heinz Langer
 Kommentare

Mia (24.6.2001, 22:00)
1. woher weiss der herr langer den namen der bekannten von frau toepfer
und
2. details aus dem arbeitsverhaeltnis dieser mitarbeiterin hier oeffentlich preiszugeben empfinde ich als eine frechheit und darueberhinaus unserioes.

Anonym (12.5.2001, 22:00)
Sehr geehrter Herr Langer!
Auch ich kann den erhobenen Vorwurf nicht ganz so sehen und ernst zu nehmen, danke Ihnen jedoch dafür, hier gut und seriös geantwortet zu haben.


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