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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Werner Mag. Bruns |
| Position | Typisierungen |
| der Firma | Opel Austria |
| gibt zu diesem Beitrag: | Der Eigenimport eines Fahrzeuges aus Deutschland.
Um dieses Fahrzeug BJ 98 anzumelden, bedarf es entweder einer Begutachtung bei der Landeszulassungsstelle (umständlich., 3 Wochen Wartezeit ...), oder der Generalimporteur stellt einen Ersatztypenschein aus. Diese Möglichkeit besteht seit Aug. 99, ist aber eine "KANNbestimmung". Das ist bei Porsche
Austria kein Problem, während Opel Austria auf technische Schwierigkeiten verweist (Datenbankeingabe ...??).
Eine Strafe für Selbstimportierer? |
| gepostet von | am 26.3.2001, 22:00 |
| folgendes Statement ab: | Unsere Systeme erlauben nur eine
elektronische Erstellung von Typenscheinen für Fahrzeuge, welche von
Opel Austria importiert werden. Für im Ausland gekaufte Fahrzeuge erhalten wir vom Werk keine elektronischen Datensätze. Bei Produkten aus den letzten Modelljahren bieten wir für Privatimporte ein kostenloses ECOC Papier(EU-Übereinstimmungsbestätigung) an, welches eine nationale Einzelgenehmigung erübrigt.
Bis zur EU-Harmonisierung der Kfz-
Zulassungen werden Privatimporte leider immer mit Mehraufwand für den Kunden verbunden sein, auch wenn das System eines Mitbewerbers die Ausfertigung von Typenscheinen für importierte Neuwagen zulässt.
Wir bedauern, dass die Zulassungsmodalitäten die Kaufentscheidung des Kunden beeinflusst und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Mag. Werner Bruns
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