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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr D. Mitrovic |
| Position | Geschäftsführer |
| der Firma | HSG Heizung Sanitär Gebrechendienst |
| gibt zu diesem Beitrag: | 25.11.2000, 9.00: 2 Heizkörper heizen nicht, in einem Zimmer hat es ca. 15° C. 10.45: Halb erfroren wenden wir uns an obige Firma und bekommen einen Termin zw. 11.30 und 12.00. Auf Anfrage teilt man mir mit, dass ein Überstundenzuschlag von 50 % verrechnet wird, aber mir war einfach nur kalt. 12.00: 2 Installateure betreten die Wohnung. 12.00, 20 sec.: Jeder nimmt sich einen Heizkörper vor, schraubt den Griff ab, zieht einen Stift raus, schraubt Griff an. 12.01: Installateur: "Geht scho wieda. Waun S' im Sommer odrahn, passn S' auf, dass der Stift ned steckn bleibt." Sprach's und schrieb die Rechnung: Arbeitszeit: 11.45 - 12.15 + Überstd.: 495,-. Wegzeit 1 Std. + Überstd.: 990,-. Fahrtkostenpauschale: 225,- plus USt.: 342,-. Gesamt: 2.052,-. In bar. Wegen keiner Info musste ich zum Bankomaten laufen, während die Herren im Auto warteten. Diese Zeit wurde mir gnädigerweise nicht in Rechnung gestellt. Auf meine Beschwerde ob der Höhe des Betrages nur die Worte: "Hean S', mia hom eh nur an Monteur verrechnet!" Danke. |
| gepostet von | elchtest76 am 24.11.2000, 23:00 |
| folgendes Statement ab: | Zunächst möchten wir uns bei all jenen Personen bedanken, die ihre Meinung zu dem Artikel geäußert haben.
Vielleicht hat Frau Ingruber ja auf Grund der für uns überwiegend positiven Beiträge inzwischen ihre Meinung geändert.
Trotzdem hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung der Tatsachen:
Frau Ingruber hat am Samstag, den 25.11.2000, um 10:30 Uhr bei uns angerufen und um Hilfe gebeten, weil in ihrer Wohnung ein Heizkörper kalt war.
Sie wurde von unserer Telefonistin darüber informiert, dass in der fraglichen Zeit an Samstagen ein Überstundenzuschlag von 50 % verrechnet wird. Schließlich bedeutet die Hin- und Rückfahrt für unsere Monteure auch Arbeitszeit, sprich Minderung der Freizeit, die wir ihnen bezahlen müssen.
Trotz dieser Information hat Frau Ingruber unsere Dienste in Anspruch genommen, weil ihr - wie sie selbst schreibt - einfach nur kalt war. Für unseren Einsatz wurde Frau Ingruber die Mindestarbeitszeit von einer halben Stunde verrechnet (wenn unsere Monteure den Fehler innerhalb von 2 Minuten gefunden haben, so spricht das doch eigentlich nur für sie) und eine Stunde Wegzeit. Insgesamt hat dieser Einsatz also einen Zeitaufwand von 1,5 Std. erfordert, womit die Rechnung von Frau Ingruber mit öS 1.000,- pro Minute ad absurdum geführt wird. Bei einer Gesamtsumme von öS 2.052,- reduziert sich der Preis pro Minute auf öS 22,80 und wenn man die Abgaben für das Finanzamt abzieht, sogar auf öS 19,-.
Abschließend können wir uns nur der Ansicht von "miau" vom 29.11.2000, von "ein Installateur" vom 27.12.2000 und Herrn Christian Priker vom 12.1.2001 anschließen.
Allen Beteiligten nochmals unseren herzlichen Dank
das H.S.G. - Team |
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