 |
 |
|
 |
| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
 |
 |
 |  |
| Herr / Frau | Herr Gerhard Schachermayr |
| Position | Filialleiter |
| der Firma | Eurospar Friedhofstraße |
| gibt zu diesem Beitrag: | Ich kaufte am Donnerstag, 08.03.2001, um ca. 18:30 Uhr beim EUROSPAR in der Friedhofstraße in LINZ u.a. eine Käsekrainer. Da in der Vitrine keine mehr verfügbar war, holte mir die Verkäuferin eine aus dem KÜHLRAUM (?). Sache ist die, dass mir eine halbe Stunde später meine Freundin die Käsekrainer ordnungsgemäß zubereitet hat. Unmittelbar nach dem Verzehr der Wurst bekam ich schwersten Durchfall, Übelkeit und während der Nacht hohes Fieber -> eine Lebensmittelvergiftung.
Auslöser kann nur die Käsekrainer gewesen sein (Beilagen: (Vollkornbrot, Fruchtgetränk, ebenfalls von EUROSPAR).
Sollte seitens EUROSPAR keine Entschuldigung kommen, werde ich mich an den Konsumentenschutz wenden, da ich es verantwortungslos finde, die Gesundheit der Kunden - aus welchem Grund auch immer - aufs Spiel zu setzen! |
| gepostet von | am 10.3.2001, 23:00 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrter Herr Gösweiner!
Betreffend Ihrer Beschwerde vom 11.03.01 bezüglich der verdorbenen Käsekrainer, möchte ich wie folgt Stellung nehmen.
Nach Rücksprache mit meiner Abteilungsleiterin konnte festgestellt werden, dass dieser Artikel von einer frischen Lieferung stammte, da jener aus dem Lager geholt wurde und meinerseits die lagernden Produkte auf Ablaufdaten und Qualität hin täglich überprüft werden.
Weiters möchte ich behaupten, dass eine Käsekrainer schon sehr geruchsintensiv, verfärbt oder verdörrt sein muss, um von ihr eine Lebensmittelvergiftung zu bekommen.
Da auch zur Zeit im Linzer Raum eine Darminfektion (welche mich selbst am Dienstag 06.03.01 erwischt hat) mit genau den von Ihnen beschriebenen Symptomen umgeht, würde ich eher auf diese Ursache tippen.
Da wir aber jeder Kundenbeschwerde großes Augenmerk schenken, würde es mich besonders freuen, mit Ihnen persönlich sprechen zu können. Weiters möchte ich Ihnen für die schlaflose Nacht eine kleine Entschädigung überreichen.
Ich hoffe, dass Sie uns trotzdem als Kunde treu bleiben und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Die Filialleitung
Eurospar
Schachermayr Gerhard
|
 |
| Kommentare |
 |
  |
| | max (26.3.2001, 22:00) | |
| Diese kleine Entschädigung sind hoffentlich ein paar Schläge auf den Hinterkopf des Herrn Diplom-Ingenieurs, denn diese erhöhen bekanntlich das Denkvermögen. |
  |
| | SMD (23.3.2001, 23:00) | |
Ich würde nur gerne wissen wer bei Ihnen die besagte Lebensmittelvergiftung diagnostiziert hat?!
Vielleicht erkundigen Sie sich zuerst bei einem Arzt wie lange es dauert, daß sich eine Lebensmuittelvergiftung bemerkbar macht bzw. welche Maßnahmen bei einer Lebensmittelvergiftung zu treffen sind! Auf jeden Fall finde ich es eine Frechheit eine solche Beschwerde die offensichtlich nicht wahr sein kann hier zu veröffentlichen! Vielleicht denken Sie daran sich einmal bei der österr. Spar AG dafür zu entschuldigen! |
|
|
 |