 |
 |
|
 |
| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
 |
 |
 |  |
| Herr / Frau | Herr Franz Tobisch |
| Position | Vorstand |
| der Firma | Neckermann Österreich |
| gibt zu diesem Beitrag: | Während die Dollar-Erhöhung praktisch von allen Reiseveranstaltern an die Kunden weiterverrechnet wird, ist bei der massiven Abwertung der Türkischen Lira bis jetzt noch kein Anzeichen einer Verbilligung zu bemerken.
Zumindest als Frühbucher erhielten wir noch keine entsprechende Verständigung von unserem Veranstalter/Reisebüro.
Hingegen sind bei Neubuchungen (Teletextangebote für den Hochsommer) bereits Verbilligungen ersichtlich.
Frühbucher - angeblich von der Branche so geschätzt - werden benachteiligt.
|
| gepostet von | am 28.2.2001, 23:00 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrte(r) Bausparprofi,
wir danken Ihnen dafür, dass Sie uns Gelegenheit geben, zu diesem Thema Stellung zu nehmen:
1. Die Preiserhöhung auf Grund des gestiegenen Dollars wurde nicht von dem Reiseveranstalter Neckermann Österreich vorgenommen, sondern resultierte aus den Preiserhöhungen der Austrian Airlines Gruppe. Wir haben unsererseits keinen Schilling wegen des Dollars zusätzlich erhoben.
2. Die Hotelpreise in der Türkei werden seit 30 Jahren entweder in US-Dollar oder DM abgeschlossen. Aus diesem Grunde wirkt sich die Abwertung der türkischen Lira auch nicht auf die Pauschal-Reisepreise aus. Vorteile ergeben sich jedoch im Urlaub, da die Nebenkosten und Souvenirs spürbar günstiger werden. Die von Ihnen zitierten Sonderangebote resultieren daher nicht aus der Währung, sondern wahrscheinlich handelt es sich hier um Restplätze.
Zudem dürfen wir feststellen, dass diese Situation alle Veranstalter betrifft.
Wir hoffen gern, mit dieser Stellungnahme das Vertrauen zu unserem Hause wiederhergestellt zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Franz Tobisch |
|
|
 |