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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr klaus mag.brosche |
| Position | mitarbeiter ombudsstelle |
| der Firma | bank austria |
| gibt zu diesem Beitrag: | Das Bank Austria-Studentenkonto unterliegt offenbar anderen Regeln als in der Werbung angepriesen: Angeblich gibt es einen automatischen Kontoüberziehungsrahmen von mindestens 20.000,- (in meinem Fall als Absolventin: 50.000,-), so die Werbung.
Nach einer einmaligen Überziehung von 7.000,- (als erstes Mal in 3 Jahren als Kunde), wurde ich 2 (!!) Tage später schriftlich abgemahnt, das Konto abzudecken, und es wurden mir SOFORT 250,- als "Mahnspesen" abgebucht.
Dass die Geschäftsverbindung sofort aufgelöst wird, ist anzunehmen.
Die Bank Austria denkt wirklich an ihre zukünftigen Kunden.
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| gepostet von | am 19.2.2001, 23:00 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrte Frau Werner,
bezugnehmend auf Ihre Beschwerde, möchten wir folgende Stellungnahme abgeben:
Zum konkreten Fall können und dürfen wir aufgrund des Bankgeheimnisses im Internet keine Stellung nehmen, jedoch möchten wir anmerken, dass die Mitarbeiter Ihrer Zweigstelle sich aufgrund unserer Richtlinien völlig korrekt, bezüglich Ihres Girokontos, verhalten haben.
Wir bitten Sie, zukünftig Beschwerden Ihrerseits direkt an die Ombudsstelle der Bank Austria weiterzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Herr Spring 71191/52889
Herr Hermansky 71191/52303
Herr Mag. Brosche 71191/50415 |
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| Kommentare |
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| | mike (24.6.2001, 22:00) | |
Schöne Worte der Bank Austria !!!
Ein Unternehmen ist immer nur sogut wie seine Mitarbeiter, und hierzu kann ich nur sagen das es einige schwarze Schafe in der BA gibt
Nach über einem Jahr Diskussionen und Herabsetzungen durch eine Mitarbeiterin aus der Schönbrunner Zweigstelle und einem weiteren Jahr Verhandlungen mit dem Ombudsmann wurde ich endlich aus dem KSV gelöscht, obwohl diese Eintragung zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt war und dies von einem Gericht bestätigt wurde.
Eine Kontaktaufnahme mit dem Ombudsmann sehe ich für alle jedenfalls sehr skeptisch, auch dieser versucht nicht objektiv zu urteilen und stellt sich standardmäßig auf die Seite des MA. |
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