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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Harald Stainer
PositionLeitung
der FirmaVilla Kunterbunt
gibt zu diesem Beitrag:Im 7. Bez. betreibt das Ehepaaar Steiner einen Privatkindergarten. Wir hatten in diesem KG 4 Kinder im Alter zwischen 2,5 und 8 Jahren in Betreuung. Auf Grund vieler negativer Zwischenfälle hat sich das Klima extrem verschlechtert. Da ich in einen Umfragebogen der Zeitung "NEWS" negative Kritik und Unmut angebracht habe, passierte Erschreckendes: Herr Steiner hat mir per Telefon ohne Vorwarnung mitgeteilt, dass die Kinder innerhalb einer halben Stunde aus dem Kindergarten zu entfernen sind - ansonsten werden sie von der Polizei abgeholt und einem Heim der Fürsorge übergeben. Erschreckend ist, dass in diesem KG Probleme (berechtigt oder nicht) herzlos an den Kindern ausgelassen werden - ja, diese sogar als Druckmittel ohne Rücksicht auf pädagogische Schäden verwendet werden. Der Gerechtigkeit halber betone ich, dass die Betreuerinnen dieses Kindergartens sehr nett sind, und es auch meinen Kindern, die in den letzten 6 Jahren dort betreut wurden, viel Spaß gemacht hat. Die Methoden der Leiter sind höchst bedenklich!
gepostet von am 14.11.2000, 23:00
folgendes Statement ab:Liebe Leser des Artikels! Die Kündigung der Kinderbetreuungsplätze erfolgte nach Rücksprache mit der für uns zuständigen MA 11, wo wir die Kindergarteninspektorin und einen Juristen dafür kontaktiert haben und uns behördenseits zu diesem Schritt geraten wurde. Wir haben danach noch einen Versuch unternommen, den 4 Kindern der Pichls weiter den Platz bei uns anzubieten, unter der Bedingung, dass beide Elternteile unsere Räumlichkeiten nicht mehr betreten, was auf Grund der ständigen, ungerechtfertigten persönlichen Beschimpfungen nicht mehr tragbar war. Eine Privatklage, wo sich jeder Vorwurf schriftlich und durch Zeugen beweisen lässt, wird gegen Frau Pichl eingebracht. Da den Pichls das Wohl Ihrer Kids nicht über ihrem "Ich kann mir erlauben, was ich will"-Stolz gestanden ist, sind sie dann trotz der Möglichkeit nicht mehr in unseren Kindergarten gekommen. Würde irgend etwas an der Geschichte von Frau Pichl stimmen, hätte sie schon längst ein Rechtsmittel geltend machen können, aber erstunkene und erlogene Geschichten wird ihr wohl kein Richter glauben. Unser Rat an Frau Pichl: Eine Selbsthilfegruppe für Schizophrenie. P.S.: Liebe Renate (oder Veronika?) vom 29.12.2000! Vielleicht kannst du uns sagen, wo du gekündigt worden bist, denn wir kennen dich nicht.

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