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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Stephan Mayer-Heinisch |
| Position | Konzernkommunikation |
| der Firma | Leder & Schuh AG / Jello |
| gibt zu diesem Beitrag: | Als ich nach einem Schuhkauf bei Jello zu
Hause bemerkte, dass das Innenfutter
schadhafte Stellen hatte - es dürfte sich um
Klebstoffverklebungen handeln - wollte ich
für diese am nächsten Tag um Preisnachlass
ersuchen. Ich erinnerte mich nämlich, dass es
das letzte Paar dieser Größe war. Die
Kassierin und die dazu geholte Filialleiterin
ließen mich zunächst selbst nochmal
nachschauen, ob noch ein Paar dieser Schuhe
da war. Es war tatsächlich das letzte Paar,
und ich ersuchte um Preisnachlass. Das ist
bei Jello nicht möglich. Sehr wohl hätte ich
die Schuhe zurückgeben können und das Geld
bekommen, aber ein Preisnachlass kommt gar
nicht in Frage. Ich erklärte, dass ich dieses
Paar Schuhe aber haben möchte, jedoch nicht
bereit bin, den vollen Preis zu bezahlen.
Wiederum: Nein. Nach einer Erklärung dieser
Logik suchend, ließ ich meinem Ärger freien
Lauf und "bedankte" mich für die
Kundenfreundlichkeit. Offenbar stört es die
Filiale nicht, dass man mit dieser
Kundenpolitik nicht weit kommen wird. |
| gepostet von | am 19.12.2000, 23:00 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrte(r) cg,
es tut uns Leid, dass Sie so ein unangenehmes Einkaufserlebnis bei Jello hatten - es würde uns sehr helfen, wenn Sie uns mitteilen, in welcher Filiale sich dieser Vorfall zugetragen hat, damit wir unter den dortigen Mitarbeitern die Sache besprechen können. Solche intensiven Gespräche sind sehr viel leichter und besser zu führen, wenn man sich auf konkrete Fälle beziehen kann.
Auf Ihre Antwort freut sich Ihr Stephan Mayer-Heinisch, Konzernkommunikation Jello / Leder & Schuh AG. e-Mail: mayer-heinisch.stephan@lsag.com |
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