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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Walter Seierl |
| Position | Angestellter |
| der Firma | Rustler |
| gibt zu diesem Beitrag: | Wir haben ein Magazin in Wien, 10. Bez., seit ca. 9 Jahren in Miete. Als im August 2000 eine neue Gebäudeverwaltung das Haus übernahm, wurde uns die Miete von der alten und der neuen vorgeschrieben. Da wir den Zahlschein von der Ex-Verwaltung zuerst bekamen, bezahlten wir diesen. Doch trotz telefonischer Rücksprache und Fax der Zahlscheinkopie, neuerliche Mahnung im Sept. Anruf - wird sofort erledigt, kein Problem, keine Mahnspesen
Im Oktober neuerliche Mahnung: 300,- Mahnspesen! Anruf = wird erledigt, alte Verwaltung hat noch nicht abgerechnet!!
Wie lange soll dieser Psychoterror noch dauern?
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| gepostet von | am 18.10.2000, 22:00 |
| folgendes Statement ab: | Da der vom Beschwerdeführer angegebene Name in unseren Mieterlisten nicht aufscheint, ist es uns nicht möglich, hiezu konkret Stellung zu nehmen. Bei einem Verwaltungswechsel werden die Mieter rechtzeitig verständigt, so dass allfällige Daueraufträge etc. rechtzeitig umgestellt werden können. Naturgemäß kommt es dabei immer wieder zu Zahlungen an die Vorverwaltung. Sollte es in diesem Falle zu unnötigen Mahnungen gekommen sein, bitten wir dafür um Entschuldigung. |
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