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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Frau Ombudsstelle |
| Position | Ombudsstelle |
| der Firma | Oesterreichische Postsparkasse |
| gibt zu diesem Beitrag: | Meine Tochter (17 Jahre) besitzt ein Jugendkonto bei der PSK Bank, worauf sie ihr Taschengeld verwaltet. Durch Werbeaktionen werden viele Jugendliche zu solchen Konten verführt, die Risiken aber verschwiegen. Als sie einmal bei der Volksbank Wels, Schnidgasse, 900,- per Bankomatkarte beheben wollte, bekam sie zwar kein Geld, der Betrag von 900,- (fast ihr ganzes Monatsbudget) wurde aber abgebucht. Reklamationen bzw. eine so genannte Nachforschung, die derzeit noch läuft, brachten bis jetzt keine Ergebnisse. Als Jugendliche ist sie fast machtlos, zu ihrem Geld zu kommen.
Ich fordere daher, Jugendkonten bis mindestens 18 Jahre bzw. für Schüler ohne Einkommen zu verbieten.
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| gepostet von | am 18.10.2000, 22:00 |
| folgendes Statement ab: | Wir haben mit Jugendkonten bisher immer sehr gute Erfahrungen gemacht und erhalten immer wieder ein positives Feed-back. Mit einem Jugendkonto können Jugendliche sehr gut den Umgang mit ihrem eigenen (Taschen-)Geld lernen.
Um auf Ihre Kritik näher eingehen zu können, ersuchen wir Sie, sich im konkreten Fall direkt mit uns unter der Rufnummer (01) 514 00 DW 4000 bzw. über unsere e-Mail-Adresse psk.ombudsstelle@mail.psk.co.at in Verbindung zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen
P.S.K. Ombudsstelle
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