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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Frau Bauer |
| Position | Kundenservice |
| der Firma | kika Kundenservice |
| gibt zu diesem Beitrag: | Anfang Juni beschlossen wir, eine komplett eingerichtete Einbauküche im Wert von 130.000,- bei KIKA Wien Nord zu bestellen. Nach zehn Wochen kam endlich unsere heiß ersehnte Traumküche, die sich immer mehr als Albtraum entpuppte. Mit diesem Lieferungstag begann für uns die unendliche Geschichte. Der Tischler musste schon nach wenigen Minuten feststellen, dass die Arbeitsplatte falsch gefräst war. Wenig später stellte sich heraus, dass der Geschirrspüler der falsche war. Die Oberschränke passten in der Länge nicht, konnten nicht montiert werden. Offensichtlich hatte der Architekt, der extra ausmessen kam, den deutlich sichtbaren Ventilator an der Wand übersehen. Der Schrank wurde deswegen zu groß bestellt. Auch der Gefrier- und der Kühlschrank stifteten Verwirrung, beide hatten verschiedene Beschläge, niemandem war wirklich klar, welches der beiden Geräte nun das richtige war. Der Kühlschrank stand deshalb zwei Wochen im Vorzimmer! Unsere Küche glich einem Schlachtfeld. Die falsch gefräste Arbeitsplatte wurde durch eine provisorische Spanplatte ersetzt. Ein Loch erinnerte an den zu langen Schrank, der nicht montiert wurde ...
Als wir uns mit dem Chaos abgefunden hatten und uns Essen kochen wollten, mussten wir feststellen, dass nur 3 von 4 Ceranplatten funtionierten, beim Herd fehlte der extra angeforderte Profiauszug. Wir riefen wieder bei unserem KIKA-Berater an, er versicherte uns, sich am Montag zu melden, was er erst am Mittwoch (nach Beschwerde) tat.
Nach zwei Wochen hatten wir die richtigen Geräte noch immer nicht. Als sie endlich kamen, funktionierte der Spüler nicht, der Kühlschrank ließ sich nicht ausschalten. Die Techniker konnten uns nicht helfen. Als wir uns die Bedienungsanleitung genauer ansahen, mussten wir erstaunt feststellen, dass die angeblich defekte Pumpe des Geschirrspülers doch funktionierte. Wieder verging eine Woche. Es war ein Freitag, die Küche sollte diesmal fertiggestellt werden. Die Arbeiter kamen wegen eines Irrtums statt um 10.30 Uhr erst um 14.00 Uhr, montierten den fehlenden Schrank und die Arbeitsplatte. Endlich fertig - nein! Der Abstand zwischen Wand und Arbeitsplatte beträgt 1,5 Zentimeter. Was in diesem Fall getan wird, steht noch in den Sternen ... |
| gepostet von | MH am 1.10.2000, 22:00 |
| folgendes Statement ab: | Liebe MH!
Leider passieren auch uns Fehler.
Dafür entschuldigen wir uns und danken Ihnen gleichzeitig, dass Sie uns darauf aufmerksam gemacht haben.
Unser Geschäftsführer, Herr Rauter, Tel.Nr. 01/25005-0, wird bei einem gemeinsamen Mittagessen, zu dem wir Sie und Ihre Begleitung gerne einladen möchten, versuchen, unseren Fehler wieder gutzumachen. Ein kurzer Anruf genügt!
Ihr Kika-Team
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| Kommentare |
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| | Alex (28.12.2000, 23:00) | |
Also, wirklich, immer die gleiche Stellungnahme, was soll das?
Laßt Euch was anderes einfallen. Ich glaub nicht, dass MH mit einem Mittagessen zufrieden sein wird! |
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| | DrageeKekserl (22.10.2000, 22:00) | |
| So...das ist jetzt die 5. Kikabeschwerde die ich lese, aber eigentlich nie eine vernünftige Stellungnahme. Find ich eigentlich schade, das ein Großunternehmen wie Kika sich nichtmal die Mühe macht, individuell auf die Leute einzugehn und einfach nur ein Standardbrieferl schickt. |
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