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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr J. Mag. J. Sponer
PositionProkurist
der FirmaJosef Wick & Soehne Wick GmbH
gibt zu diesem Beitrag:Da die alten Holzfenster unseres Wohnblocks schon kaputt waren, wurden sie durch neue Kunststofffenster ausgewechselt. Ab nun wurde es chaotisch. Die Monteure der Fa. ANGERMAYER aus Asten gingen sogleich mit schweren Hämmern zu Werke, wobei mit den alten Stöcken gleich auch die Tapeten und Mauerteile großflächig mitentfernt wurden. Auf die Frage, wer das nun wieder ausbessert, die mürrische Antwort: "Ich das schon wieder richten." In der Wohnung sah es jetzt schon aus wie in einem Rohbau! Auch der Einbau wurde sehr "professionell" vorgenommen - die Siliconnähte sind lückenhaft, die Balkontüre wurde nach 2 Wochen schon ausgetauscht (ließ sich nicht kippen und war beschädigt), die Jalousien sind bis heute nicht geliefert. Und beim ersten stärkeren Regen, trotz geschlossener Fenster - Wassereinbruch durch alle Fenster (wieder nasse Parkettböden, abgelöste Tapeten, aufgeweichte Teppiche ...). Also, wozu die ganze Arbeit???
gepostet von am 16.9.2000, 22:00
folgendes Statement ab:Betrifft: Veröffentlichung vom 17-09-2000 zu Fenstereinbau durch Firma WICKNORM: Der Autor dieser Veröffentlichung hat seine massiven Beschuldigungen leider nicht direkt gegenüber unserer Geschäftsleitung ausgesprochen, sondern versucht lieber anonym, unseren Ruf zu schädigen. Um unsere Rechnung an den Auftraggeber für den Fensteraustausch legen zu können, müssen wir von jedem Wohnungsmieter/inhaber eine unterschriebene Abnahmeerklärung vorliegen haben, dass nach dem Einbau alle Kunststofffenster/türen auf tadellose Funktionsfähigkeit und saubere Ausführung der Maurerarbeiten kontrolliert worden sind und keine anderen Beschädigungen als die bei den Einbauarbeiten unvermeidlichen Ergänzungsarbeiten an Tapeten, Fliesen, Verkleidungen und Malerarbeiten aufgetreten sind. Da alle Hausbewohner - also wohl auch Herr T.M. - diese Erklärung unterschrieben haben, mussten wir uns an den Magistrat St. Pölten als Auftraggeber wenden, um den offensichtlich Unzufriedenen zu finden, um bei berechtigter Unzufriedenheit Abhilfe schaffen zu können. Von der Bauleitung erhielten wir die Auskunft, dass Herr Thomas Masopust Beschwerde bei der Bauleitung geführt habe und deswegen der örtliche Bauleiter gemeinsam mit dem Herrn Stadtamtsdirektor den Beschwerden bei einem Ortsaugenschein nachgegangen sind. Dabei wurde festgestellt, dass die Arbeiten ordentlich ausgeführt worden sind. Um ganz sicher zu gehen, dass Herrn Masopust kein Unrecht geschähe, bestellte der Magistrat St. Pölten auf eigene Kosten einen Sachverständigen, der am 25.09.2000 gemeinsam mit einem Mitarbeiter von Firma Wick die Wohnung noch einmal begutachtete.
 Kommentare

anonym (24.11.2000, 23:00)
Ich habe 3,5 Jahre bei Wick Norm gearbeitet. Scheiss Job aber trotzdem lössig !!!!

Wick Fa. Fortsetz.4 Stellg.nahme (25.9.2000, 22:00)
5) Von den „bis heute nicht gelieferten Jalousien“ ist leider wirklich eine einzige bis jetzt nicht gelieferte Jalousie übrig geblieben. Diese wird nach einer Terminkoordination in Kürze montiert werden.

Wir wünschen Herrn Masopust für die Zukunft genau wie den vielen Tausend schon gleich nach dem Fenstereinbau zufriedenen WICKNORM-Kunden viel Freude mit unseren Produk-ten. Für Wünsche, Anregungen aber auch berechtigte Kritik, die bei vielen Tausend Kunden-beziehungen nie ganz ausgeschlossen werden kann, stehen wir unseren Kunden allerdings lieber direkt als auf dem anonymen Umweg über eine Beschwerdeseite zur Verfügung.

Wick Fa. Fortsetz.3 Stellg.nahme (25.9.2000, 22:00)
2) Von den behaupteten „lückenhaften Silikonnähten“ blieb letztendlich eine Stelle übrig, wo jemand nach dem Aushärten des Silikons (dann hat der Monteur die Wohnung schon verlassen) dieses beschädigt hat.

3) Wie die Firma Angermayer eine beschädigte Balkontüre ausgetauscht haben soll, wenn wir nachweislich keine neue Türe angefertigt haben, bleibt trotz Rückfrage bei Firma Angermayer für uns rätselhaft - ist da etwas verwechselt worden?

4) Das „Hereinregnen bei allen geschlossenen Fenstern“ nur in der Wohnung im 3. Stock von Herrn Masopust ist sehr ungewöhnlich, da vom Erdgeschoss bis zum 8. Stock, wo der Winddruck und damit die Gefahr eines Wassereintrittes wesentlich größer ist, sonst kein Wassereintritt gemeldet worden ist. Auf die Frage, wo die abgelösten Tapeten und sonsti-gen unverwechselbaren Spuren eines tatsächlichen Wassereintritts denn seien, konnte Herr Masopust eigenartigerweise keine Spuren zeigen, sondern gab mit rotem Kopf an, die Beschwerde habe nicht er, sondern sein gleichnamiger Schwiegervater geschrieben. Für den Fall, dass bei einem zukünftigen starken Regen Wassereintritt bei nachweislich geschlossenen Fenstern stattfinden sollte, hat der örtliche Bauleiter zugesagt bei Anruf sofort zu kommen um eine eventuell undichte Stelle zu lokalisieren.

Wick Fa. Fortsetzg Stellg.nahme (25.9.2000, 22:00)
Dabei stellte sich heraus, dass in der Beschwerde von Herrn Masopust viel Dichtung aber (aus der Sicht unseres Qualitätsbewusstseins leider) auch etwas Wahrheit steckt:

1) Die Firma Angermayer aus Asten arbeitet schon jahrelang in der Sanierung sehr gewis-senhaft und so vorsichtig wie möglich für uns. Eingemauerte alte Fenster und mit Mauer-krallen im Mörtelbett versetzte Fensterbretter sind leider nicht ohne Kraftaufwand und Werkzeugeinsatz zu entfernen, wobei auch aus Eigeninteresse der Maurer (die nach dem Fenstertausch notwendigen Verputzarbeiten sollen möglichst wenig aufwändig sein!) so bestandserhaltend wie nur irgendwie möglich vorgegangen wird.


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