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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauFrau Eva Vorlicky
PositionMarketingleitung
der FirmaMerkur Warenhandels AG
gibt zu diesem Beitrag:Meine Frau ist gerade im neunten Monat (sichtlich) schwanger und deshalb nicht mehr so mobil, wie sie gerne sein würde. Am 9.9.2000 waren wir, wie jede Woche, einkaufen, als meine Frau über einen kleinen, schweren Karton, der 1 m weg vom Regal stand, hochschwanger stürzte. Zwei Merkur-Regalbetreuer standen 5 Meter entfernt und taten nichts. Erst auf meine schroffe Einladung zur Hilfe bewegten sie sich. Es ist zum Glück nichts passiert. Neben den Merkur-Mitarbeitern stand eine KNORR-Regalbetreuerin, die mit der Aussage glänzte: "DAFÜR HAT MAN AUGEN IM KOPF!" Alles artete in eine Streiterei aus, die Filialleiterin beschwichtigte, und wir ärgerten uns grün und blau über die dummen Kommentare. WO IST HIER DER HERR ANONYM? WARUM KONTROLLIERT HERR ANONYM NICHT DIE INTELLIGENZ DER LIEFERANTEN UND EIGENEN MITARBEITER?
gepostet von am 20.9.2000, 22:00
folgendes Statement ab:Sehr geehrter Herr Milacek! Wir bedauern zutiefst den Vorfall in unserem Merkur Markt am Leberberg. Wir sind froh, dass Ihrer Gattin und dem ungeborenen Kind nichts zugestoßen ist. Unser Rayonsmanager hat sich mit Ihrer Gattin in der Zwischenzeit in Verbindung gesetzt und wird demnächst die Angelegenheit vor Ort mit ihr besprechen. Das indiskutable Verhalten der Knorr Regalschlichterin hat dazu geführt, dass sie unsere Merkur Märkte nicht mehr betreten darf. Wir hoffen, dass bei der gemeinsamen Aussprache ein Weg gefunden wird, Sie für die Unannehmlichkeiten zu entschädigen und auch wir diesen Vorfall zum Anlass nehmen können, unsere Mitarbeiter zu mehr Menschlichkeit im Beruf zu animieren.

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