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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Herbert Stadlbauer
PositionOmbudsmann
der FirmaOesterreichische Post AG
gibt zu diesem Beitrag:Im April diesen Jahres verkaufte ich ein Telefon per Nachnahme um den Betrag 1.200 DEM (Deutsche Mark) nach Deutschland. Ca 3 Wochen, nachdem der Empfänger das Telefon angenommen hatte, bekam ich mein Geld von der Post - 1.200 ATS (Schilling)! Irgendwer hatte zwischen Salzburg und GIENGEN (Deutschland) aus den DEM, ATS gemacht, und ich habe dadurch 7.200 Schillinge verloren! Vor NUR etwa 21 Wochen wurde ein Nachforschungsauftrag gestellt, der bis heute ohne Ergebnisse der Post blieb. Unsere Post - schnell wie immer ...
gepostet von am 14.9.2000, 22:00
folgendes Statement ab:Herr Alexander Reisinger möge bitte das Aufgabeamt (auch Aufgabenummer) bzw. das Amt, bei dem die Nachforschung eingeleitet wurde, bekanntgeben. Wir sind nach Kenntnis der für uns wichtigen Daten gerne bereit, unsererseits weitere Veranlassungen in die Wege zu leiten.
 Kommentare

Günter Fellner (17.12.2000, 23:00)
Ich versende selbst für unsere Firma oftmals Nachnahmesendungen nach Deutschland. Leider gibt es ständig Probleme: Sendungen werden dem Empfänger zugestellt, der Nachnahmebetrag verschwindet scheinbar irgendwo. Nachforschungsanträge dauern und dauern... Ja die schnelle Post!


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