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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Herbert Stadlbauer |
| Position | Ombudsmann |
| der Firma | Oesterreichische Post AG |
| gibt zu diesem Beitrag: | Auch ich hatte Probleme mit der PSK und ihrem Vertragspartner, der Post! Von der PSK habe ich, von einem damals bestehenden PSK-Konto, die Kontoauszüge per Briefpost zugesandt bekommen, leider ist die Briefzustellung 5020 Salzburg nicht in der Lage, für eine richtige Zustellung der Briefe zu sorgen (Zustellung an andere Adresse). Als ich dann via Post geöffnete und wieder verschlossene PSK-Briefe (Verursacher unbekannt) bekommen habe, habe ich massive Beschwerde bei der PSK und der Briefzustellung 5020 eingelegt, aber ohne Erfolg (Noch heute bekommen wir falsch zugestellte Briefe von anderen Adressen.)! Der PSK ist es scheinbar egal (Brief von der PSK vorliegend), wie ihre Unterlagen dem Kunden zugestellt werden (ebenso einem PSK Mitarbeiter), eine Anzeige bei der Polizei (Verletzung Briefgeheimnis/Datenschutz) ist scheinbar auch sinnlos gewesen. Inzwischen bin ich bei der Volksbank Sbg., mit vollster Zufriedenheit, freundliche und kompetente Mitarbeiter. |
| gepostet von | K.H. am 13.9.2000, 22:00 |
| folgendes Statement ab: | Zur Eingabe "Verletzung Briefgeheimnis/Datenschutz" im Bereich 5020 Salzburg darf aus Sicht des Post-Ombudsmannes wie folgt Stellung genommen werden:
Wir bedauern vorweg sehr, dass offenbar an der Abgabestelle Dr. Gmelinstraße, 5020 Salzburg, des beschwerdeführenden Ehepaares wiederholt Zustellfehler zu beklagen gewesen sind und bitten, diese Fehlleistungen entschuldigen zu wollen. Anscheinend haben Fehlempfänger die ihnen durch Unachtsamkeit (mit großer Wahrscheinlichkeit von Urlaubsersatzkräften) zugemittelten fremden Kontoauszüge irrtümlich geöffnet, wieder verschlossen und erneut in den Postlauf gebracht.
Einer uns von der Kundeninformation der Österreichischen Postsparkasse (Ombudsstelle) zugemittelten Briefkopie entnehmen wir, dass das Anliegen der Beschwerdeführer gewissenhaft geprüft wurde und auch die Kriterien Bankgeheimnis, Datenschutz sowie Brief- und Postgeheimnis beleuchtet wurden.
Jedenfalls haben wir die Kritik bereits zum Anlass genommen, das zuständige Regionalzentrum Salzburg der Österreichischen Post AG zu ersuchen, die Abgabestelle der Einschreiter während der nächsten Wochen besonderer Beobachtung zu unterziehen, um Zustellfehler, wie beschrieben, in Hinkunft nach Möglichkeit zu vermeiden.
MfG
Herbert Stadlbauer
Post-Ombudsmann |
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| Kommentare |
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| | Thomas FREILINGER (25.9.2000, 22:00) | |
| Ich erhalte 1 mal pro 2 Monaten Kontoauszüge, welche AUF und nicht im Briefkasten unserer Wohnhausanlage liegen, klarerweise geöffnet, weil es ja nicht uninteressant ist, was der Herr Nachbar so verdient, usw.... Das zuständige Postamt wurde bereits einige Male mit diesen Vorwürfen konfrontiert, die Reaktion des Herrn Amtsleiters reicht von: Und? Wos soll i jetzt tun? bis zu: "Das war sicher wieder einer der Ferialpraktikanten..." Vielleicht sollten Sie Herr Stadelbauer (Postombudsmann) ALLE Postzustellämter darüber in Kenntnis setzen, daß solche Zustellfehler äußerst unangenehm sein können! |
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