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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Karl-Jan Kolarik |
| Position | Geschäftsführer |
| der Firma | Restaurant Schweizerhaus |
| gibt zu diesem Beitrag: | Ein Abend im Schweizerhaus, Essen bestellt, Getränke bestellt, der Kellner hinterlässt wie üblich ein Zetterl, was konsumiert wurde. Die Bestellung wird geliefert, von einem anderen Kellner - Zetterl. Der Erste kommt vorbei: "Alles in Ordnung?" Ja, danke - Zetterl. Noch eine Runde - Zetterl. Nachspeise - Zetterl. Zu Hause dann die Überraschung bei näherer Kontrolle der Rechnung: 6 Personen haben 43 Bier getrunken - und sind dabei aber ziemlich nüchtern geblieben. Tipp: So blöd es auch ausschaut, Getränkeliste selber führen!!! |
| gepostet von | Chris am 23.8.2000, 22:00 |
| folgendes Statement ab: | An alle:
Jeder unzufriedene Gast ist für uns eine Herausforderung, es in Zukunft besser zu machen. Es besuchen uns täglich viele Hunderte zufriedene Gäste, und wir haben ohne Ruhetag von 10 - 23 Uhr offen.
Wo gearbeitet wird, passieren auch Fehler. Wenn einer von Tausend Gästen unzufrieden ist, so ist das zwar nur ein Promille, aber für uns ein Promille zu viel. Jede Reklamation bietet uns die Chance zur Verbesserung, aber nur, wenn wir sie sofort erfahren. Auf Grund einer berechtigten Beschwerde haben wir uns erst kürzlich von einem Mitarbeiter getrennt.
Es kann natürlich passieren, dass ein Gast nach einem fröhlichen Abend einmal vergisst, etwas anzusagen oder dass sich ein Kellner verrechnet.
Derzeit arbeiten wir auch an einer Verbesserung unseres Verrechnungssystems, um dem Gast eine bessere Kontrolle zu ermöglichen. Wir hoffen damit, die Beschwerden solcher Art zu minimieren.
Fragen Sie doch bitte - egal, wo auch immer Ihnen etwas "aufstößt" -nach dem Verantwortlichen. Nur dann kann man sofort etwas ändern und den Betreffenden ausfindig machen.
Zwei Restaurantleiter und die Familie Kolarik sind für Ihr Wohl und Ihre Wünsche immer da.
Zu Chris: Komm doch mit den "lieben kleinen Zetterln" zu mir.
Zu Limotrinker: Wenn das vorkommt, sofort melden.
Zu Never: Wir haben bei 2.340 Tests 3 klar falsche Rechnungen bemerkt und diesen Kellner sofort zur Rechenschaft gezogen. Also, bitte, nicht die gesamte Mannschaft desavouieren ...
Zu Österreichhaus: Weil sich 99,9 % der Besucher nirgends wohler und besser aufgehoben fühlen ...
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| Kommentare |
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| | Never (11.4.2001, 22:00) | |
| Das Deutschkurs hat mir sehr gehilft *g*. |
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| | Never (11.4.2001, 22:00) | |
Sehr geehrter Herr Kolarik!
Ich stimme Ihnen zu, daß nicht jeder Ihrer Kellner, sagen wir mal "link" ist, aber ist nun einmal eine Tatsache, daß sich einige schwarze Schafe unter dem Personal befinden und mir auch klar ist, daß sie nicht jeden Kellner die gesamte Zeit kontrollieren können. Das ist bei einem Betrieb dieser Größe nur mehr mit beträchtlichen Kosten verbunden. So kontrolliert halt der Gast, damit der Kellner nicht unabsichtlich zuviele Stricherln macht. |
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| | Elisabeth (29.11.2000, 23:00) | |
Sehr geehrter Herr Kolarik !
Wir besuchen jedes Jahr - ca. 10 - 20 Personen das Schweizerhaus und haben ebenfalls die Erfahrung gemacht, daß Ihr Personal bei den üblichen Zetterln einige Striche zuviel macht.
Da ich kein Bier trinke kontrolliere ich die Stricherlliste und bin deshalb daraufgekommen.
Es gibt aber auch Kellner - wenn man denen vorher schon ein Trinkgeld gibt - ist die Abrechnung auch in Ordnung.
mfg.
Elisabeth |
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| | il flacco (12.10.2000, 22:00) | |
Sehr geehrter Herr Kolarik !!!
Es ist nun mal ein Faktum, daß Ihre (hoch)geschätze Mannschaft leider allzuoft sich "irrt".
Uns ist es nicht nur einmal passiert....
leider (immer die gleiche Masche: falsch herausgegeben, von 500 ATS nur auf hundert, abgesehen von der nichtnachvollziehenden Abrechnung der Stelzen.....)
Zu unserem Bedauern hat sich die Situation über Jahre hinweg nicht deutlich verbessert. Ich bin ein strikter Gegner einer Pauschalverurteilung, jedes Restaurant sollte zumindest eine zweite Chance bekommen....Ihre Lokalität meinerseits nicht mehr, denn daß was ich konsumiere kann ich auch bezahlen, nur Deppen lassen sich neppen.
Tips für Unverbesserliche: nicht mit großen Banknoten bezahlen.....
Ihnen, Herr Kolarik, wünsch ich nur eines, daß Sie endlich Ihre Mannschaft in den Griff bekommen, sonst laufen Ihnen irgendwann einmal alle zahlungskräftigen Gäste davon.... |
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| | Genießer (5.10.2000, 22:00) | |
| Ja, das Schweitzerhaus. Eine uriges und schönes Gasthaus - wirklich! Wäre da nicht das vielfach angesprochene Problem mit zuviel verrechneten Bieren. Ja, und vor allem die "Stelzenzetterln". Dieser Trick ist seit zig Jahren bekannt - geändert hat sich leider nichts. Die Geschäftsleitung ist gefordert! |
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| | Johann (9.10.2000, 22:00) | |
| Kommt mir ziemlich bekannt vor das ganze. Wir hatten vor langer Zeit eine Firmenfeier im Schweizerhaus, und da hat man uns um sage und schreibe 3.500,-- übers Ohr hauen wollen, im Glauben, daß wir schon alle ziemlich betrunken wären. Als wir den Kellner dann darauf ansprachen, hat er sich verdammt faule Ausreden und Entschuldigungen gesucht und natürlich gleich die richtige Rechnung die (ich lüge wirklich nicht, es gibt mindestens 20 Zeugen) um wie gesagt 3.500,-- weniger ausmachte, gebracht. Und ich kann nur sagen, auch wenn die noch so ein gutes Bier haben und noch so gute Stelzen, bringt ihnen das bei solchen linken Aktionen absolut gar nichts! |
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| | sunny1 (16.9.2000, 22:00) | |
Also mir ist da im Schweizerhaus noch ganz etwas anderes passiert. Ich wollte einmal mit ein paar Freunden aus Ungarn nach einem Besuch im Prater ein Bier trinken gehen. Als wir höflich fragten, ob in dem gut besuchten Gastgarten noch ein Tisch frei wäre, bekamen wir die Antwort: "Für Sie nicht!"
Da kann man sich schon seinen Teil dazu denken! |
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| | Chris (15.9.2000, 22:00) | |
| Lieber VAT69. Du hast offensichtlich die Ergänzung zu meinem Beitrag, weiter unten, nicht gelesen. Wir waren dort eine größere Gruppe von ca. 20 Personen. Mit Vorspeisen, Hauptspeisen, Getränken kommt da schon soviel zusammen, dass dir ATS 1000,- mehr nicht sofort auffallen. |
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| | vat69 (14.9.2000, 22:00) | |
also ich kann nur sagen dass ich seit 20 Jahren Stammgast im Schweitzerhaus bin und ich bis auf wenige ausnahmen abgesehen noch nie probleme gehabt habe..es hat einige reklamationen gegeben und die wurden immer ernst genommen..
zur beschwerde: ein Krügerl kostet 38.- wenn ich mich nicht irre. Gehe ich davon aus das 6 Personen jeweils 2 Krügerln trinken macht das einen Betrag von 456.- aus. demnach würden 43 Bier 1634.- ausmachen. chris müßte also um 1178.- mehr bezahlt haben-und das ist niemanden aufgefallen?.soviel bier kann ich gar nicht intus haben dass mir so eine eklatant abweichung nicht auffallen würde.. |
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| | Sascha Schnalzer (14.9.2000, 22:00) | |
alles ein schwachsinn...
das schweizerhaus ist die beste erfindung seid es bier gibt!!
das essen ist super, und die kellner haben auch immer einen guten "schmäh" drauf
also was soll's ..
..freu mich schon auf das nächste jahr!!!
mfg,
Sascha Schnalzer |
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| | kookie (13.9.2000, 22:00) | |
| Komme was da wolle, ich freue mich jedes mal auf´s neue, bei Schönwetter ein kühles Blondes im Schweizerhaus zu genießen. |
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| | Uranus (13.9.2000, 22:00) | |
| Also das im Schweizerhaus fast jeder Kellner falsch abrechnet,sofern die Höhe der Rechnung für den Gast nicht mehr ganz einzuschätzen ist, ist allerorts bekannt. Bei den Stelzen werden einfach die Zettel einer teuren Stelze die bereits verkauft wurde wiederbenützt! Verbesserungsvorschlag:Tischrechnungen von der Kassa ausgedruckt. So kann jeder Gast genau kontrollieren was er zu welchen Preis und in welcher Menge konsummiert hat. Es dürfen einfach keine handgeschriebenen Rechnungen mehr sein! |
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