 |
 |
|
 |
| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
 |
 |
 |  |
| Herr / Frau | Herr Franz Tobisch |
| Position | Vorstand |
| der Firma | Neckermann Österreich |
| gibt zu diesem Beitrag: | Die schönste Zeit des Jahres wurde zum Albtraum für meinen Verlobten und mich.
Fakten: 07.07. - 21.07.00 Side/Türkei.
Am Ankunftstag fanden wir uns bereits 30 Minuten nach Ankuft im Hotel an der Rezeption zur Reklamation mit anderen Reisenden wieder ein.
Bilden Sie sich selbst eine Meinung, ob das nachfolgend Geschilderte 3 Neckermann* bzw. 24.000,- für zwei Personen AI wert ist:
Die "geschmackvoll ausgestatteten" Zimmer waren ein "Loch mit Tür und Fenster". Die Dusche spritzte vertikal, elektrische Leitungen hingen blank im Bad herum, kein Meerblick, Kakerlaken und Spinnen, tote Mäuse unterm Bett, Schimmel an sämtlichen Wänden, Decken, Duschvorhang usw. Verdorbene Speisen +45 C, Glasscherben im Reis, keine Getränke an den Bars, Insektenpestizide am Tag versprüht usw. ... Neckermann Reiseleitung war nicht kompetent und unverschämt. Wir sollten selbst eine andere Unterkunft suchen lt. Neckermann. So stellt man sich einen all inclusive-Urlaub in der Türkei vor??? - Oder??? Psychoterror hatten wir nicht mitgebucht!!!!!!! |
| gepostet von | am 24.8.2000, 22:00 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrte Frau Bornbaum,
wir bedauern sehr, dass es bei Ihrer Urlaubsreise in die Türkei zu Unannehmlichkeiten gekommen ist. Leider hat sich die starke Nachfrage nach Urlaub in der Türkei in diesem Sommer z.T. auch negativ ausgewirkt, da es zu Überbuchungen gekommen ist und Hotels auf Zimmer zurückgreifen mussten, die eigentlich renoviert werden sollten bzw. für das Personal vorgesehen waren.
Dies war auch im Fall des Hotels EHA der Fall, und wir bedauern sehr, dass Ihnen erst nach zwei Stunden ein anderes Zimmer angeboten werden konnte.
Aber der Reihe nach:
Auf Ihr Reklamationsschreiben vom 25.07. hatten wir Ihnen umgehend einen Zwischenbescheid zukommen lassen und um etwas Geduld gebeten, da Rückfragen im Zielgebiet notwendig waren. Am 31.08. erhielten wir die ausführliche Stellungnahme des Reiseleiters, Herrn Nida Yalcin, und am 4. Sept. haben wir Ihnen eine Stellungnahme unseres Hauses zukommen lassen, mit der wir einen finanziellen Ausgleich für die entstandenen Unannehmlichkeiten vorgenommen und uns in aller Form entschuldigt haben.
Der guten Ordnung halber dürfen wir an dieser Stelle aber auch anführen, dass Sie uns in Ihrem Schreiben vom 25.07. sowohl die "toten Mäuse unter dem Bett" verschwiegen haben und auch die Bemühungen des Reiseleiters wesentlich aktiver geschildert haben. Der Stellungnahme des Reiseleiters mussten wir auch entnehmen, dass die Diskussion leider nicht nur sachlich geführt wurde.
Da wir aber stets bemüht sind, den Ansprüchen unserer Kunden an einen erholsamen und konfliktfreien Urlaub gerecht zu werden, haben wir und Herr Yalcin durchaus Verständnis dafür, dass es bei negativen Erle
|
|
|
 |