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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Franz Tobisch
PositionVorstand
der FirmaNeckermann Österreich
gibt zu diesem Beitrag:Ich buchte mit meiner Arbeitskollegin eine Woche HP in Heraklion (Kreta) - Hotelbeschreib. lt. Katalog: ageräumige Zimmer mit Klimaanlage, Kühlschrank, Radio, Telefon, Strand 100 m vom Hotel; Transferzeit ca. 50 Minuten. Tatsächliche Transferzeit 20 Minuten (Einflugschneise vom Flughafen), Zimmer ohne Klimaanlage (40°), ohne Kühlschrank, Radio kaputt, kein Telefon, Spülkasten von WC kaputt, Strand 50 Minuten entfernt (Glasscherben, Hundekot), Abendessen ungenießbar, Hotelpersonal unfreundlich, keine frischen Handtücher oder Leintücher. Bei Beschwerde totale Ignoranz. Am Pool Gestank durch Kläranlage 5 Meter neben Pool, Belästigung durch besoffene und grölende Holländer. Einbrüche in Zimmern neben uns, Spinnen über der Dusche und Kakerlaken im Zimmer. Putzfrau wusch Wohnung mit Hotel-Handtüchern auf und hängte sie schmutzig über die Duschstange, außerdem durchwühlten sie Taschen und Kleider. Die Krönung war, dass sich die Neckermann-Betreuerin nie blicken ließ - nicht einmal zur Begrüßung!!
gepostet vonLieschen am 25.8.2000, 22:00
folgendes Statement ab:Liebes Lieschen, wir bedauern sehr, dass Ihr Kreta-Urlaub derart stark beeinträchtigt war. Wir dürfen Ihnen versichern, dass es unser Bemühen ist, alle unsere Kunden zufrieden zu stellen und möchten diesem Vorfall umgehend nachgehen. Auf Grund fehlender Details ist uns dies zur Zeit leider nicht möglich. Wir haben daher eine eigene Stelle in unserem Unternehmen eingerichtet, die alle User der Mucha Website betreut. Wir bitten Sie, und alle anderen Kritiker, sich unter (01) 502 023 11 bei uns zu melden. Gleiches gilt natürlich für alle, die uns Lob gespendet haben. Vielen Dank!
 Kommentare

aufreger (26.9.2000, 22:00)
S.g. Hr. Tobisch!

Kritiker ist falsch. Ausgenommene Konsum-Enten ist richtig.

Die großen Reiseveranstalter sollten ihrer Markt-macht dazu verwenden die Hotels

in den Ferienregionen auf Vordermann zu bringen,was ja möglich wäre. Stattdessen

wird mit der "Kritiker"-Kundschaft elendslang diskutiert und auch fallweise pro-

zessiert. Das geht natürlich nicht bei konzerneigenen Gesellschaften und Hotels.

Vielleicht die vorigen Zeilen zur Anregung.


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